Donnerstag, 8. Dezember 2005

7.12.2005

"Nicht gegen die Natur lehren, sondern mit ihr!" (Sokrates)
Diese Aussage Sokrates enthält das, was lehren und lernen für mich ausmachen: nämlich das Neugierig sein, auf Entdeckungsreise gehen, Forschen, Staunen, Versuchen, Probieren, Misserfolge als Chance sehen, Betrachten, Beobachten, Begreifen, Verstehen und letzendlich LERNEN! oder mit den Worten Konfuzius:
"Erzähle mir und ich vergesse.
Zeige mir und ich erinnere mich.
Lass mich tun und ich verstehe!"

Nachtrag /Frage

In der Sitzung, Philosophie der Pädagogik, am 6.12.2005 ging es unter anderem um Hochbegabung.... Es wurde erläutert, dass ein Mensch ab einem IQ von 140 diesen Titel tragen darf. Ich stehe diesem jedoch eher kritisch entgegen, weil ich ein Kind beim IQ-Test begleitet durfte, folgendes beobachtet habe und mir nun folgende Fragen stelle:
Ist der IQ überhaput messbar? Damit meine, ich, dass der Mensch an Tagen der Tests in unterschiedlichen Verfassungen sein kann? Wie sieht die Ausbildung/Studium der Prüfer bzw. Psychologen aus? und vor allem wie aktuell und lebensnah sind diese Test? Hier zu ein kl. Beispiel:
Der Junge, den ich beim IQ-Test beobachten durfte sollte anhand von Bildkarten erklären, was auf ihnen fehlen würde... So sah er eine Sängerin mit einem Mirkophon.... Was fehlte war das Kabel..... Das Kind nahm sich Zeit, um nach dem Gesuchten zu schaun, konnte es aber nicht entdecken und sagte, dass auf diesem Bild kein Fehler zu sehen sei, denn das Mirko sei ein Funkgesteuertes.... DIE ANTWORT WAR meiner Meinung nach RICHTIG!
Doch in seiner Beurteilung bekam das Kind Punktabzug: er hat das fehlende Kabel nicht benannt!
Ist das die Art und Weise, den IQ zu testen bzw. die Menschen in "Schubladen hochbegabt - normal- dumm" einzuordnen?
Und wie sieht es mit der emotionalen Intelligenz aus??
Für mich ist dieser Bereich noch ein "unbeschriebenes Blatt", denn irgendwie ist jeder Mensch auf seine Weise intelligent, oder??
Ich bitte um Antworten bzw. Beiträge und bin gespannt eure Meinungen zu lesen :))!!!

6.12.2005

Der amerikanische Philosoph und Pädagoge John Dewey besagte meinen "Aufhänger" für diesen Weblogg-Eintrag:
"Philosophie erwächst aus den Problemen menschlichen Zusammenlebens."
Doch ist das wirklich so?, oder fertigt die Natur, die Umwelt das Miteinaderleben die verschiedenen Eigenschaften der Individualität?
Einerseits hat das Bewusstsein seine natürliche Funktionen und die Wahrheit stellt sich den Empfindungen entgegen, quasi als Versicherung. Wie nehme ich das wahr?/ Wie fühlt sich das an?, denn "Was wir nicht berühren dürfen, können wir auch nicht verstehen!" So muss ich einen Ball mal in der Hand gehabt haben, um begreifen zu können was sich unter dem Zeichen BALL versteckt! Ähnlich stelle ich mir das BEGREIFEN in Bezug auf das menschliche Verstehen vor. Man muss sich also zuächst selber begreifen, um für andere begreifbar zu sein und sie zu begreifen. Hierzu dienen folgende Fragen als Debkanregung:
Wer bin ich?
Wo bin ich?
Wann in ich?
Wie bin ich?
Warum bin ich?
Was bin ich?
Wieviel bin ich?
Wozu bin ich?
Meine Antwort auf diese Fragen lautet "Das kleine Ich bin ich!" - ein wunderbares Bilderbuch in Reimform von Mira Lobe: sehr empfehlenswert!! :)

Donnerstag, 1. Dezember 2005

30.11.2005

"Man ist was man isst !!"
Gesundes-Essen

Unterrichtsgestaltungen zum Thema "Essen und Trinken von früh bis spät!"
Einige Gedanken:
- Gesprächskreis mit Fragestellungen.... und
Was meint für dich Essen?
Was ist du? (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße usw.)
Wie isst du? (familiäre Rituale)
Was isst du am liebsten?
Warum isst du gerade das am liebsten?
Was stellst du dir unter gesundem Essen vor??
Wann isst du was?.....
- kreative Darstellung:
Mind-map (Anregung beider Gehirnhälften)
bildliche Darstellung (Werbematerialien sowie freis Gestalten
mit verschiedenen Materialien
Darstellung über Rollenspiele
Sprüche, Tischrituale (Lieder, Verse usw.)
gemeinsames Kochen, schön gestalten des Tisches sowie ein
gemeinsames Essen

29.11.2005

Verhaltensweisen der Natur

Die Natur ist ein veränderbares Wesen durch Estethik, Philosophie und Logik. Woran lässt sich das erkennen, fragt man sich??
Mir fallen dabei die Jahreszeiten ein: Frühling, Sommer, Herbst und Winter ein. Jede von ihnen hat auf ihre Weise etwas Besonderes: Der Frühling die blühenden Gewächse, der Sommer die warme Sonne mit all ihrer Kraft. Der Herbst die wunderbare Laubfärbung und der Winter die klirrende Kälte mit seiner Gemütlichkeit!!
Das Ganze ist ein immer wiederkehrender Kreislauf: vom Erblühen zum Verblühen- von der Farbenpracht bis hin zum kalten weißen Schnee. Ein Kommen und ein Gehen, ein Vergehen und Erwachsen.
Also: der Beweis, dass Natur zu nimmt, verlagsamt, beschleunigt, gestaltet, vergrößert und verkleinert. Sich angleicht und sogar anziehend wirkt und in den Menschen Emotionen entstehen lässt.
Die Natur- ein wunderbares, sogar heilendes Wesen!

Freitag, 25. November 2005

Kommunikationspartner

http://mareikest.twoday.net/
http://bernadetteh.twoday.net/
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http://diejule.twoday.net

Mittwoch, 23. November 2005

23.11.2005

ORDNUNG:
Ordnung

"Der kleine Geist hält Ordnung. Das Genie überblickt das Chaos"

->Wozu hält der Mensch Ordnung?
-> Was meint Ordnung?
-> Ordnung als besseres Lebensgefühl?...
...oder als eingesperrt sein von der Freiheit, die keine Vorschriften vorgibt?? Vielleicht auch als Fluchtort der Angst, nicht mit zu viel Freiheit umgehen zu können bzw. zu müssen und sein Leben in geordneten Bahnen zu leben? ????
Welchen Grund hat der Mensch also, sich ständig
zu
ein
über und unter
vor und nach
an und bei
zu ORDNEN????

Abschließende Worte von Immanuel Kant:

"Alles, was die Natur selbst anordnet ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nicht anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln und es gibt überall kleine Regellosigkeiten."

22.11.2005

Zitat aus Jostein Gaarder: "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort":


"Wichtige Mitteilung an alle Bürgerinnen und Bürger der Welt:
Es ist nicht nur ein Gerücht: Die Welt ist hier und jetzt!"

Ich bin der Meinung, dass ein Jeder versuchen sollte im Hier und Jetzt zu leben. Das Paradies mit dem Baum der Versuchung, die Verführung durch Schlage und den Apfel muss man von sich abwerfen und versuchen hinter sich zu lassen. Doch ist es nicht einfach.... !!! Schließlich hängt der Mensch an Erinnerungen, die sich nicht so ohne Weiteres aus dem Gedächtnis löschen lassen. Auch das ständige Eilien in die Zukunft ist nicht das Wahre. Denn, "wenn man immer einen Schritt voraus ist", hinkt man mit dem anderen Bein noch in der Gegewart. Was ist zu tun??
Vielleicht muss man sich auf die Suche nach einer geeigneten Waage begeben, die einem das Gleichgewicht für ein zufriedenedes Leben ausbalanciert.
Also: "Wer suche, der finde!!" :)

16.11.2005

Was ist eine Definition??

Die Definition ist die Form, einen Begriff ausführlich und in Amtssprache verständlich zu machen. Dabei werden oft historische und gesllschaftliche Elemente hinzugefügt, sodass dieser für den "Zuhörer" in einen Kontext eingebettet werden kann.

15.11.2005

Lichtquellen

warm und heiß
es brodelt
leuchtet orange und gelb
bis
es erlischt
und
dann
in
Rauchschwaden......verschwindet.

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